Die Knödel-Story

Wenn ein Maschinenbauer, ein Architekt und eine Juristin ihre Jobs an den Nagel hängen, um ein Knödel-Startup zu gründen, spricht vieles dafür, dass entweder komisches Zeug geraucht wurde oder der Konsum von „Die Höhle der Löwen“ zu einer Überdosis Gründernaivität geführt hat. Tatsächlich war es nichts dergleichen, sondern wir hielten es einfach für eine gute Idee, Brot zu retten und daraus deliziöse Knödel zu machen. 

Im April 2016 fing alles an. Unser CKO (Chief Knödel Officer) Matze erzählte von der Idee eine Knödelmaschine für Bäckereien zu bauen, damit diese ihr Restbrot verwerten können. Mit seinem Brotrettungsplan, seiner ansteckenden Leidenschaft für Knödel und einer großen Portion Klugscheißerwissen über die deutsche Knödelkultur hat er Janine und Felix direkt mitgerissen und so wurden umgehend Pläne zur Umsetzung der knödeligen Mission geschmiedet. Aus der Maschine wurde schließlich die heutige Knödel-im-Glas-Idee.

Ein Crowdfunding im Sommer 2016 hat den Knödel dann so richtig ins Rollen gebracht, denn das Interesse der Leute war riesig. Für uns Gründer war dies das Signal, alles andere stehen und liegen zu lassen und so haben wir im Frühjahr 2017 die heutige Kultimativ GmbH gegründet. Seither dreht sich bei uns alles um den Knödelkult.

Unser Ziel ist es, mit unseren Knödeln jede Menge Brot zu retten und mehr Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln zu schaffen. Außerdem befreien wir den guten alten Knödel von seinem verstaubten Beilagen-Image und zeigen, dass er das Zeug zum Hauptdarsteller auf dem Teller hat. Überzeug Dich selbst und knödel mit uns!